Michael Mahla: Kandidat 2014 für den Stadtrat  
        BauKultur gestalten: die Chance auf eine demokratische   

        Stadtentwicklung offenhalten


   Streitthema Baukultur
   Bürgerbeteiligung

►   Demografischer Wandel
 
►   Kultur und Tourismus

►   kulturelle Teilhabe
 
►   Sicherheit


Die BauKultur bleibt Thema


SWR.de Linkempfehlung

Datum: 16. Dezember 2014 um 18:25

denkmalschutzorganisation
gegen haus am dom


http://www.swr.de/landesschau-aktuellrp/mainz/europaeische-
denkmalschutzorganisation-gegen-haus-am-dom












gegen haus-am-dom 2012 - 2015





Wäre die Baukultur ein Haus am Dom;

man würde es niederlegen
und an anderer Stelle höher und schöner bauen.



BauKultur-in-Worms



Planungstransparenz erhöht die Akzeptanz bei den Bürgern √

- sie sei bei bedeutenden Bauvorhaben
ein demokratisches Selbstverständnis,
welches sich nie mit vorgeschalteter Einstimmigkeit
vertragen wird.

Freier-Blick-zum-Dom
http://de.wikipedia.org/wiki/Baukultur








wofür ich kandidiere



Neues Klimagutachten
    für das ganze Stadtgebiet

   als Grundlage des FNP

Entschleunigung - Lärmschutz
   Luftreinhaltung

    historische Vorgärten für das Stadtklima
   erhalten


Naturräume und Kulturlandschaften 
    pflegen

    Parkanlagen, Kleingärten, Altbaumbestände

Denkmalschutzzone für den Kultur - und
    Dombezirk

    Ideenwerkstatt/Bürgerbeteiligung bei der
    Bauleitplanung






mein Programm
zur Kommunalwahl
am 25.5.2014
in Rheinland-Pfalz
Mahla 2014
Bündnis 90 / die Grünen
Stadtrat Kandidat 2014
_______________________

Kulturausschuss Bauausschuss

2009 -14 Stadtrat Mitglied
2011 OB-Kandidat


Worms_2014

Kultur und Tourismus

nachhaltige Ausrichtung
   Status des Welterbes / wirtschaftliche Bedeutung

Kultur für Bürgerinnen und Bürger
    Sozial- und Wirtschaftspolitik der Stadt

touristische Vermarktung als Zukunftsaufgabe
   Touristenleitsystem > s.a. Bildung/Verkehr

nachhaltige Satzung statt modulare Konzepte
    Vergnügungsstätten, Casinos und Spielhallen

Bauschutzzone für die Altstadt
    Planungszonen Bauhöhenbeschränkung

nachhaltige Satzung statt modulare Konzepte
    Vergnügungsstätten, Casinos und Spielhallen

Sanierungsverdachtgebiete < soziale Stadtprojekte
    Bürgerbüros/Stadtteile

Weiterentwicklung Quatiersmanagement
    Ortkerne
    Jugendhäuser

recyclingfähige Substanz nutzen
    selber pflastern statt asphalieren

Permakulturen in die Stadt
    immaterielle Werte mitgestalten/Blickachsen  etc


Hotelbau-am-Wormser

Die BauKultur bleibt Thema

Die BauKultur bleibt Thema im Wahlkampf
und steht stellvertretend mit dem
Bürgerbegehren für den Wechsel
in unserer Stadt.

Die Positionierung im regionalen Wettbewerb
um Städte-Tourist/innen soll die Ansiedlung
von Unternehmen und Investoren für
große Stadterweiterungsprojekte ermöglichen.

Doch wie sieht es aus mit Werten wie
Lebensqualität und Kultur?
wie sieht es aus dem Stellenwert
von innovativer Architektur? 


Denkmalschutzzone

Weiche Standortvorteile
und harte Fakten
► Das Fehlen einer restiktiven Satzung (zum Schutz der historischen Substanz) hat in der Vergangenheit im "Kulturbezirk" der Stadt zu Fehlentwicklungen geführt.

► Nach dem Entwurf für das "Nibelungenmuseum",
dem "Hotel" am "Wormser", den "Domterassen" vor der Jugendherberge hat die Abwehrhaltung der Bürger gegenüber postdemokratisch Beschlossenen, und- neoliberalen Kulturbauten bei dem "Haus am Dom" einen Höhepunkt der Ablehnung gefunden.

► Der Stadtrat ist nicht m.E. imstande, sich gegen Selbstverwirklichungswünschen von Bauherren
und Architekten durchzusetzten.


es ist, als ob mit der Wurst
nach der Speckseite geworfen wird
und ist während den Wahlen

Ablenkungsmanöver


 



► Die Stadt ist gut beraten ihre Silhouette, die Blick- und Sichtachsen, ihre Schauseiten und repräsentativen Plätze besser zu schützen.

► Hierfür ist die Einsicht und Darstellung von Dachaufbauten m.E.in Architekturplänen notwendig.

Aus Bauplänen ist ersichtlich wo Schornsteine, Fahrstuhlschächte, Sendemasten, Klimaanlagen den Blickkontakt stören oder Aufbauten nicht in das Umfeld passen.

Ein Bauschutzbereich für den Dombezirk, eine Bauhöhenbeschränkung dergl. steht der ältesten Stadt Deutschlands gut zu Gesicht, gerade
wegen der beabsichtigten Kulturentwicklung und Positionierung zum Weltkulturerbe.







gruen-statt-grau

Grün statt Grau
die grüne Stadt der kurzen Wege

► Voraussetzung ist die Einsicht das immaterielles wie substanzielles gleichermassen in dem Abwägungsprozess Beachtung finden.
Etwa, das eine unbebaute Fläche wertvoller
sein kann als eine bebaute Fläche.

Bei Kompensationsmaßnahmen zugunsten gewerblicher Entwicklungskonzepte sollten Flächen aus ökologischen Gründen in den Flächennutzungsplan übernommen werden, die im Verlauf vorangestellter Abwicklung zur Aufnahme in den Plan verworfen wurden.

► Hochwertige Ausgleichflächen?
Permakulturen  Urapfelwald 








wer mit Natursteinen baut,
baut auch für die Zukunft


das historisches Pflaster und die Bordsteine sind als Relikte einer abgeschlossenen Epoche in der Stadt zu behalten und ggf. einer Nutzung zuzuführen, etwa für

die Gestaltung der Grünen Schiene
der Landesgartenschau

Viele Schlaglöcher führen nach Rom

Im Vergleich mit dem Zustand der heutigen modernen Strassen, kann ManFrau die Basaltsteinstraßen als eine Säule des nachhaltigen Strassenbaus bezeichnen.  Die historischen Strassenpflaster haben eine sehr lange Lebensdauer wie die unter dem Asphalt verklebten Römerstrassen belehren.


Substanz
historische-Substanz

Das Material behält seinen Wert und kann sogar wiederverwendet werden, wohlgepflegt kann es ewig halten. Der Verschleiss des hundertjährigen Basaltpflasters kann wohl kaum größer als bei anderen Strassendecken sein.

► Dieses Baumaterial ist 100% recyclingfähig, nahezu unverwüstlich und wiederverwendbar.


*Wormser Z vom 13.04.2010

Basalt-Dilemma in Worms: Bausteine halten Straßenverkehr nicht aus

Wir B90/die Grünen haben uns bereits seit vielen Jahren gegen überdimensionierten Strassenneubau ausgesprochen um die Auswirkungen auf den Haushalt erträglicher zu machen. Es überrascht doch sehr, wie ohne Angst und Scham, frei von Selbstzweifeln das Imageproblem mit der historischen Substanz in Abrede gestellt wird. Statt einer öffentlichen Beichte wird der historische Gütertransfer von Gesinnungsbeauftragten verteidigt.

Die Tatsache das historisches Blau-Basalt aus der ältesten Stadt Deutschlands entsorgt wird, ist nicht allein auf fehlendem Denkmalschutz hierfür zurückzuführen. Historische Spuren zu verwischen, authentische Merkmale zu verändern spricht nicht für Wertschätzung. Städte, die nach altem Pflaster zur authentische Wiederhestellung ihrer Strassen suchen, haben das Ziel die Originalsubstanz im Zustand zu erhalten. In Worms hingegen, wurden erst kürzlich Natursteine aus Vietnam bestellt.

der Straßenzustand wird schlechter
 
Das jahrelange die Bildung von Rückstellungen für die Instandhaltung von Straßen wohlmöglich versäumt wurde, zeigt sich darin, das der Straßenzustand schlechter wird.

"Was nützt es dann, wenn neue Schnellstrassen entstehen, aber die vorhandenen Strassen zerfallen. Schließlich tragen wir Verantwortung für die gesamte Stadt."

Das Dilemma besteht darin, das Schlaglochpisten und Frostschäden vorrangig beseitigt werden müssen und der Stadt zum Erhalt der Substanz das Geld fehlt.

Unter dem hohen politische Druck wölbt sich auch die historische Substanz.

Alte, handgehauene Basaltpflastersteine für 180,- pro Tonne abzugeben. Vorrätig ca 25-30 tonnen. Steine sind ca 120 J.

Statt der traditionellen zeitnahen Sanierung, muss dann Neues billig her. Dass dieser Neubau enorm viel Geld bindet, das zur Sanierung dringend gebraucht würde ist auch ein Zeichen einer geschichtslosen sterbenden Stadt.
Für die Praxis bei der Stadt der Entsorgung des Kopfsteinpflasters soll daher klar und deutlich Position auch von der CDU bezogen werden.

Nach Grünem Selbstverständnis müsse es zu einer Verkehrswende kommen. Wir wollen den Verkehr aus der Innenstadt schaffen, den Lebensqualität der Zukunft liegt in der Mobiltiät auch ohne Pkw. Die älteste Stadt hat eine fussläufige Erschliessung im hochverdichteten Stadtinneren. Das Wege- und Streckennetz ist optimiert an die Geländestufen angepasst. Man und Frau könnte vom Domhügel bis zum Rhein mühelos hinunterrollen, ohne Ampeln, ohne CO2 Ausstoss, sogar querungsfrei.




Verortung

Ein Wegekonzept mit Basaltpflaster könnte Touristen und Einheimische zum flanieren und verweilen einladen. Die Sicherheit eines verkehrsberuhigten Weges in dem Charme längst vergangener Zeiten zu gewährleisten, historische Gegebenheiten anzudeuten, sollte daher auch in die Erwägung einbezogen sein. Wir wollen mit dem hundertjährigen Basaltpflastersteinen sichtbar gestalten.

Wo stand den die Kaiserpfalz, der Kopsort?, wo verlief den der Stadtbach, der Woog? etc. Wie wollen wir diese den sichtbar machen, wenn nicht durch unsere Basaltsteine?

Dabei ist das Verhältnis zwischen gewachsener Struktur und Neubauten ein spannungsreiches. Man denke nur an den Wormser Marktplatz, dem Nibelungenmuseum in der historischen Stadtmauer, dem Ludwigsplatz, etc.
Angesichte dieser Sanierungsverdachtsgebiete mag es kaum verwundern wenn manFrau nach dem großen Stadtbaumeister schielt.

2014 wird GRÜN

Flächennutzungsplan 2030


Städtisches Grün
schützt vor Überhitzung

Steigende Temperaturen im Stadtgebiet
und Überflutungen durch Starkniederschläge sind bekannt.
Das letzte Klimagutachten ist bereits einige Jahre alt.
Ein aktuelles soll Frischluftschneisen als Schutzgut darstellen.


► historische Vorgärten

► Sie zu erhalten ist unsere Aufgabe
sind ein wichtiger Beitrag für das Stadtklima.
restriktiver Schutz für historische Bausubstanz

Woogbruecke
Die Woogbrücke

Deko als verkehrsgerechtes Bauprogramm

Die Bemühung Worms als Kulturstadt zu etablieren, äußert sich in dem Symtom die Geschichte nach historisch verwertbarem abzuklopfen und dem Mythos einstiger Größe zu verklären.

Gewiss ist der Wormser Dom hierbei bestes Beispiel für eine nachhaltige Architektur die als Kulisse für zahlreiche moderne Kulturevents herhalten darf.

Doch an der Woogbrücke hat die gebündelte Gestaltungskraft des Verkehrswegebaus zugeschlagen.


Vom wiederauferstehenden Worms als Kulturruine.


Nibelungenstil als spezifisch
Wormser Art Deko wäre Bauprogram.
Das widerauferstehende Worms als Baureform mit historischem Pfiff, hätte aus der Optik einer Theaterkulisse Vorzüge ohne die Nachteile einer solchen.




Ein sinnvoller Umgang mit der historischen Substanz ist hier nötig, die Bausteine brauchen den Straßenverkehr mit 30t. Fahrzeugen dann auch nicht auszuhalten. Allerdings ist dieses Thema weitaus komplizierter und vielschichtiger, denn es sind nicht nur Nichtmotorisierte, sondern auch der Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus und deren autofahrende Kunden betroffen, die das Stadtbild der Strassen mitgestalten.

Sonderschutzzone


► Die Stadt plant seit Jahre  kontinuierlich
an ihrem Innenstadtkonzept weiter.
Das Verkehrskonzept gehört „modular“ dazu, wie die Einzelhandelsstudie oder das Vergnügungs-stättenkonzept, mit dem die Flut der Casinos und Spielhallen eingedämmt werden soll.

Doch was soll der heisse Brei?, - statt einem modularen Baukastenkonzept sollte eine Satzung die Innenstadt/Altstadt vollumfänglich vor Fehlentwicklungen schützen.

Eine Denkmalschutzzone für den Dombezirk
ist ein erster Anfang, eine Bauschutzzone für die Altstadt
Teil einer nachhaltigen Konzeption.


Gruene Schiene
► Radwegenetz

Wir fordern eine gleichberechtigte Teilhabe
aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Stärkung von FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen.

Wir wollen das innerstädtische Radwegenetz
ausbauen und verbessern und die Stadtteile
besser miteinander vernetzen.

Kurze, schnelle und sichere Wege,
werten das Fahrrad als einen wichtigen Teil
des Nahverkehrs auf, minimieren
gleichzeitig die Fahrten mit dem Auto
in die Innenstadt und entlasten diese.



gruene Schiene

die grüne Schiene

In der Bauleitplanung wollen wir das Kriterium der Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigen.
Denn Frauen haben häufig andere Ansprüche
an städtebauliche Planung als Männer.

►Querung Albert-Schulte Part

►Nord-Süd Radweg


►Gedenk-und Lernort ehemaliger Güterbahnhof
Spektakulum
► Umwelt und Straßenverkehr

Der Ausbau des Friedrichswegs würde zu einer starken Zunahme des Verkehrs im Naherholungsgebiet führen.

Ein Bus-Shuttle-Service von Bürgerweide
zum Rhein kann auch der Entwicklung der Eventkultur der konzerneigenen Gesellschaft KVG zugute kommen.
Das Kosten-Nutzen Verhältnis und die gesamt-wirtschaftliche Bewertung von Verkehrswege-investitionen wird bei Berücksichtigung des induzierten Verkehrs von B90/die GRÜNEN kritisch zu sehen bleiben.

Immer mehr neue Strassen sind nicht die Lösung, sondern das Problem selbst. Wer wird für ihre Unterhaltung aufkommen, wenn wir noch nicht einmal heute in der Lage sind, sie flächendeckend in einem verkehrssicheren Zustand zu halten?

2014 wird GRÜN

Rheinufer

Der Straßenbau führt zu einer starken Zunahme des Verkehrs
und ist in den nächsten Jahren die mit Abstand wichtigste Bestimmungsgröße für die Verkehrsentwicklung.

Quelle: http://www.verkehrswissenschaftler.de/

► das Rheinufer hat eine Verkehrsentwicklung hinter sich,
die einen starken Einfluss auf die benachtbarten Quartiere hat.
Ob Schlachthof, Feuerwehrgelände, Rheinufer, Bürgerweide, Schrebergärten oder Hafenquartier, es ist dynamisch
und ist äuffällig in der Sozialraum Analyse.

so ist der Aufwertung des Rheinufers auch eine
Verkehrsinsel enstanden; dem Quartier am "Holzofen".



WEI7


„Am See“ darf gebaut werden
22.07.2010 - WEINSHEIM WZ

Michael Mahla (Grüne) äußerte die Befürchtung,
dass die Planung einer Prüfung in einem
Normen-Kontrollverfahren nicht standhalte:
"Die Summe aller Konflikte zeigt,
dass das Gebiet absolut ungeeignet ist".
Die Stadt solle doch, anstatt hier zu bauen,
das "zerrissene Band zwischen Natur
und Mensch wieder neu knüpfen".

http://www.wei7.de/pages/intro.php

Nachtrag: Das Normenkontrollverfahren scheiterte im Dez.2014
#Redaktionsschluss 21.5.


Lautesheim




► Die von der Stadt geplante Verlängerung der Krankenhaustangente wird unsere Verkehrsprobleme nicht verbessern - im Gegenteil, wir rechnen mit einem Anstieg des Durchgangsverkehrs in Pfiffligheim.

Dafür wollen wir GRÜNE unseren Ortsrand mit 14 Hektar Acker und Grünflächen auf denen nie mehr etwas wächst. nicht opfern.

► Zudem ist die Stadt Worms hoch verschuldet und den Investitionsstau können wir tagtäglich auf den Straßen selbst erleben.

Wir nehmen Schulden auf für Reparaturen an unseren Straßen
-können wir uns da den Neubau von Großprojekten wirklich leisten? 

























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Bürgerbeteiligung


Buergerentscheid-Worms


Springer-erster-Entwurf

ja, zum Haus, Nein zum Standort

►Neubauten ohne eingezeichnete Aufbauten
und Bauhöhenbeschränkung
im Dom/Kulturbezirk NEIN

Der Plan wird nicht aufgeben den Dom zuzubauen.
Trotz angekündigten Massnahmen für den Dialog mit dem Bürger.

Ideenwerkstatt, Planungsgruppen, Anhörung, runder Tisch,
sie entpuppten sich jedoch als Hinhaltemanöver.

Der erste Entwurf wird in seinen Ausmaßen und mit seiner immensen kastenfürmigen Architektur den Blick zum Westchor und den Gesamteindruck des Platzes empfindlich stören.


























Die Frage der Struktur und Materialität der
Fassade mit der offenbar noch
nicht befriedigend gelöst
.

Ein Muster wird nach Aussage
von Springer
nachgeliefert werden können.





Verschont den Domplatz vor dem geplanten Springer - Neubau!
Er passt dort nicht hin!


nicht vertretbar ist ein Haus welches
das weit in das Land wirkenden
Wahrzeichens der Stadt stört.






Alternative_13-2-13
das Haus auf der Strasse



SpringerHaus



zu) Veränderungssperre Domumfeld
     

Die Aufstellung eines „Vorhabenbezogenen Bebauungsplans“ war sinnvoll.
Rechtsgrundlage hierzu sind die §§ 11, 12 und 13 des Baugesetzbuches (BauGB).

Es gibt die Möglichkeit des „beschleunigten Verfahrens“ (§13a BauGB).
um ein Fluchtwege-Konzept im Dombezirk zu erstellen, damit im Fall der Fälle die Menschen zügig aus den Domplätzen in Sicherheit gelangen.
Es muss auf jeden Fall gewährleistet sein, dass Rettungsfahrzeuge auch bei vollem Eventbetrieb ungehindert bis in den Kreuzgangbereich fahren können.

Der Hauptverwaltungsbeamte, sein zuständige Dezernent, aber auch die Leiter des Ordnungs- und Bauamts sollen sich darüber im klaren sein, das ein Sicherheitskonzept für den Dombereich hilft, die dynamische Personenverdichtung auf Großveranstaltung zu vermeiden. Das diese Anforderung der Sicherheit bei Grossveranstaltungen in der sog. Machbarkeitsstudie fehlte ist als Mangel zu sehen.

...Es ist m.E. schlichtweg unverantwortlich an Zu- und Ausgang zum Veranstaltungsgelände mit dem Rückstau die Folgen von Massenpanik in Kauf zu nehmen, indem der Stadtrat heute beschliesst bis auf 6m an die Nikolauskapelle zu bauen.


Domplatz entschleunigt

Die Bauordnung ist das Eine,

der Freie Blick zum Dom das Andere.

Die Landesbauordnung Rheinland-Pfalz 
sollte geeignet sein einen solchen Bau nach § 5
- zu verhindern statt dergleichen Bausünden zu legimitieren.

Der Dombezirk bietet Raum für Kompromisse
die einen städtebaulichen Wurf nach vorn bedeuten könnten,
wäre da nicht diese Betonkoalition.

Der Formenkanon sakraler Bauten ist keine Geschmacksfrage.
 
Die Nikolauskapelle als Anbau
(Risalit) sollte nicht zugebaut im Schatten stehen
.

Blickachse
ABB. der Blick von der Südseite
von der Andreasstr. aus gesehen



Es ist ein Hohn auf die Prinzipien der
erforderlichen Planungstransparenz
- kann daher keine Akzeptanz der Bürger finden.

Statt dessen hat der Oberbürgermeister Texte veranlasst, die nur,
für auf Verwaltungsrecht spezialisierte Juristen verständlich sind

► Verwaltungsfragen


Angesichts solcher Texte fühle ich mich in meine Schulzeit im Elo zurückversetzt. Es sind klassische Klausurfragen im Verwaltungsrecht, so formuliert als hätten sie den Zweck, vorausgesetztes Wissen abzufragen. Ganz sicher sind es keine offenen Fragen nach Bedenken der Bevölkerung.

Effektiver kann man Bürgerinnen und Bürger nicht davon abschrecken.

Lesen Sie mehrere Seiten Verwaltungstexte und warten Sie ein Gerichtsurteil ab.
Die Bürger können davon ausgehen das die Antwort eines OLG etwas transparenter und offener gestalten ist, als dies bei dem Bauvorhaben der Fall war.

Es ist wie es aussieht:

eine ordinäre Unterwerfung der alten Stadt, ihrer Ästhetik unter
die Bauwut und ihrer Neubauten...
nichts anderes als ein postdemokratischer Klassenkampf
in Glas, Stahl und Beton....

alternativen

Stadträumliche Dimension

Das Weitere drückt sich durch das Engere als stellvertretend für das Ganze aus: die Andreastrasse.

Diese trennt den städteräumlichen Zusammenhang im Kulturbezirk, so das der Blickkontakt zu dem wormser Dom allein geblieben ist. Die darin liegenden Plätze bedürfen einer besonderen

Gestaltung mit dem Wormser Bürger, dürfen nicht Investoren überlassen bleiben.

Das diese Anforderung der Sicherheit bei Grossveranstaltungen in der sog. Machbarkeitsstudie fehlte ist als Mangel zu sehen und an anderer Stelle ausgeführt

Aufsicht-Dom 16.03.2013 -

Die Stadt will das frühere Gesundheitsamt in der Andreasstraße kaufen
und zum „Rathaus II“ umbauen.

Alternative
Die Stadt bietet eine Ausgleichfläche aus ihrem Eigentum an, als
Hilfstellung während der Umbauphase des Liobahauses gem.
Artikel 14 Absatz 2 GG.

Die geplante Umnutzung im Andreasquartier ( Rathaus II ) zeigt eine Zweckbestimmung innerhalb bestehender Bauflächen.


Als Stadtrat im Bau+Kulturausschuss und aktives
Mitglied der BI  setzte ich mich für Alternative Standorte ein.



.         Maler Cornel Bär
es ist und bleibt eine Bausünde

► Anmassend ist es gewesen, den Bürger
als "emotional" in "Geschmacksfragen"
hinzustellen, ein Bürger, der "sich gegen
Neues wehrt, bis er sich daran gewöhnt hat".



Der Kosten- Nutzenaspekt

► In dem freien Blick auf das Dompanorama
ist ein höheres Gut zu erkennen, als Rendite in 100 Jahren zu erzielen vermag.


Gerade das Gebäude vor dem Ostportal (Volksbank)
ist bestes Beispiel für die zeitlose Kritik an einem Gebäude,
welches den Blickkontakt zum Wahrzeichen der Stadt stört;




► Der Ruf nach echter Bürger-Beteiligung wird lauter.
Besonders mit einer derart großen Beton-Koalition
braucht es ein Korrektiv zur Macht.

der Stadtrat soll beschließen, dass ein Bürgerentscheid
stattfindet oder es ablehnen,
den über die
Zulässigkeit des Bürgerentscheid entscheidet
kraft Gesetz der Stadtrat.




Wahlaufruf-des-BV



“Die SPD Worms steht für...”

...”Die bessere Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger – nah bei den Menschen” 

Wie vereinbart sich das mit dem tatsächlichen Verhalten der SPD? Sie blockiert sei Monaten eine Entscheidung im Stadtrat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens zum Haus am Dom.

Die Mehrheit aus CDU und SPD nimmt den über 10 000 Bürgern, die unterschrieben haben, das Recht bei einem negativen Ratsbeschluss, dagegen zu klagen und spielt auf Zeit indem sie den Rechtstitel zum Bürgerbegehren verweigert.

So sieht eine Bürgerbeteiligung “alla SPD”aus.

...”Bürgerbefragung zum “Haus am Dom”  

Die angekündigte Bürgerbefragung durch den Stadtrat auf Antrag der SPD
wurde nicht im HFA behandelt, d.h. kein Wort zur Bürgerbefragung.
Angeblich ist der Grund dafür die mangelnde Unterstützung vom Bürgerverein. Diese Annahme ist einfach lächerlich, die große SPD,
stärkste Stadtratsfraktion macht ihre Bürgerbefragung von der Hilfe durch den Bürgerverein abhängig, dem Verein, dem sie gleichzeitig seinen Rechtstitel zum Bürgerbegehren verweigert?

Das ist gar nicht souverän, die Entscheidung auszusitzen... sondern nur noch peinlich, denn der Bürgerentscheid gem. § 17a (Landesrecht), der die nach Absatz 7 Satz 1 erforderliche Mehrheit erhalten hat, steht einem Beschluß des Gemeinderats gleich.







Wozu hat die Stadt Worms einen Stadtrat,
wenn dieser nicht imstande ist bei wichtigen
Angelegenheiten die Wormser BAUKULTUR
betreffend mitzuentscheiden?

Kandidat 2010 Mahla




► Für eine bessere Verzahung von Bauprojekten mit den Belangen der Bürgerschaft setzte ich mich im Kultur- und Bauausschuss der Stadt ein.

► In der Bauleitplanung will B90/die GRÜNEN das Kriterium der Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigen. Denn Frauen haben häufig andere Ansprüche an städtebauliche Planung als Männer.

► Planungstransparenz kann schon im Vorfeld zu einer grösseren Akzeptanz verhelfen
 
► Nun gilt es die Chance eine demokratische Stadtentwicklung offenhalten und mitzugestalten.


Ohne den Bürger geht es nicht.






gruene worms



  


Sie müssen nicht mich wählen auch nicht eine Partei, ich erwarte dass Sie Menschen wählen. Kluge Köpfe die mit Achtsamkeit handeln, aus innerer Überzeugung sich für das Gemeinwohl einsetzten und nicht als Unfreie einer Partei.




































2014 wird GRÜN

2014 wird GRÜN
Demografischer Wandel



In der Integration sehen wir eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben.
Nur so gelingt es uns, die bei der uns aufgewachsenen Generationen ins kulturelle

Leben zu integrieren. Wir stehen mit den Migrantenorganisationen und fortschrittlichen
Organisationen in engem Kontakt und nehmen am Interkulturellen Runden Tisch teil.

Wir wollen die Voraussetzung für eine gute schulische und berufliche Ausbildung
für MigrantInnen verbessern, wobei wir in der Beherrschung der deutschen Sprache
noch vor Schuleintritt einen zentralen Schlüssel sehen.
Wir wollen jungen Menschen eine Perspektive geben und wünschen uns mehr Unternehmen,
die Ausbildungsplätze anbieten. Dazu ist mehr Schulsozialarbeit notwendig.

Kein Kind darf in der Schule ausgeschlossen sein. Zur Unterstützung von
Alleinerziehenden wollen wir ausreichend Hort- und Krippenplätze zur Verfügung stellen.

Wir wollen den Ausbau und die Vernetzung der "Sozialen Stadt" weiter

ausbauen. Die kirchlichen Träger und die Wohnungsbau sind ideale Partner

für die praktische Umsetzung der vielen Ideen.
In einer älterwerdenden Gesellschaft ist es wichtig, dass die sozialen Hilfen
einer Stadt diesem Wandel gerecht werden.
Ambulante und stationäre
Angebote für ältere Menschen sind wichtig,
 wenn es um Betreuung, Wohnen
und Pflege geht.
Ein ausreichendes Angebot an Tagespflegeplätzen kann
helfen,
dass ältere Menschen länger in ihrer
gewohnten Umgebung
verbleiben können.
Ein Mehrgenerationenhaus ist ein wichtiger Baustein in
der heutigen Zeit.
Der Seniorenbeirat ist ebenfalls ein wichtiges Gremium,
das in vielen Fällen
zur Problemlösung beigetragen hat.

Im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist ein
vielfältiges Angebot der Beschäftigung und Betreuung notwendig.
Nur so ist
es möglich, ambulante und stationäre Angebote ausgewogen anzubieten.
Einen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen zu wählen steht
für uns an.

Wir unterstützen den Weg zur barrierefreien Stadt.

Im Hinblick auf den Tourismus bietet es sich an ein Wegekonzept
für beide Gruppen zu entwickeln. Hierbei werden tiefergelegte Rollatorenfähige
Bürgersteige, sowie neue Knotenpunkte der ÖNV, etwa am Stadtkrankenhaus bedeutend sein.

Haben Sie Ideen, Anregungen, Lob oder Kritik am öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)
in Worms, dann schreiben Siew an underren GRÜNEN Fahrgastbeirat:

fahrgastbeirat(at)gruene-worms.de



2014 wird GRÜN

RÜCKBLICK

Kultur Kritik am Konzern
kulturelle Teilhabe für alle Menschen





1) Wir wollen ein ausgewogenes Verhältnis

 zwischen "Städtischer Hof"-Kultur und freier Szene ("Innen"-"Außenkultur") herstellen. Dies bedeutet im Prinzip, die freie Szene insgesamt finanziell mindestensgenauso zu fördern wie das kleinste Kindertheater. Eine solche "präsente" Kunst ist, " im Zweifelsfall einer konkurrierenden Förderungsentscheidung angesichts knapper Mittel " jener Form von "Kunst"vorzuziehen, die als "repräsentativ","kulinarisches" Erlebnis, der "Erbauung", dem "Hektoliterumsatz" oder der Unterhaltungdient und mehr oder weniger bloss konsumiert wird statt zu bewegen



HotelProjekt

2) Projekte statt "Immobilien" fördern

Die politisch zu definierenden Kriterien für die Kulturförderung sind auf das "Gemeinwohl" einer lebendigen, demokratischen Gesellschaft hin auszurichteten.

Eine demokratische Gesellschaft hat einen Inneren Kulturkreis
und einen Äusseren: Von der Institutionalisierung unterscheide ich zwischen einer Kunst im Rahmen der öffentlichen Hand und einer eher ungesicherten, wenig institutionalisierten, "nomadischen" freien Szene.

Dieser Dualismus von "Innen" und "Außen" wird von mir
als sich ergänzendes Wechselspiel begriffen. Idealtypisch gesehen gehen vom "Außen" neue Impulse aus.

Da beide Formen notwendig sind und gerade die erstere Form die notwendigen experimentellen und innovativen Impulse für eine präsente Kunst der Gegenwartsreflexion gibt, darf das "Außen" nicht zugunsten des "Innen" marginalisiert werden. Auch im "Inneren Kulturkreis" sind Formen "präsenter" Kunst zu favorisieren.

 (Q. grünes kunst manifest berlin 2003)


3) Als  Mitglied des Stadtrats will ich die Transparenz von Entscheidungen

Alle "Extrakosten" (Kunstverein, Kunsthaus, Nibelungen vorne + hinten etc.) müssen in Zeiten kommender Sparzwänge auf den Prüfstand gestellt werden, damit vermieden wird, daß förderungswürdiges "Neues" aufgrund der Mittel, die für oft nicht mehr in seiner Förderungswürdigkeit hinterfragten "alte Besitzstände" festgelegt sind, chancenlos bleibt.

So stellt sich für Kulturschaffende, die keine Unterstüzung ihrer existens erfahren,
warum  manfrau nicht auf worms.de per Mausklick sofort und jederzeit erfahren kann, wer in der Stadt wieviel Geld für welche kulturelle Leistung kriegt, unabhängig,
ob das über den Haushalt oder über GmbHs läuft. Ebenso bei der Unterstützung des kulturpädagogischen Bereichs, wie z.B. die Musikschule u.a., wo eben sehr viele Menschen nicht zu Kulturkonsumenten sondern zu Selber-Könnern erzogen werden?.

Hierzu müssen transparente "Entscheidungsstrukturen" im
Kulturausschuss geschaffen werden.

wie geht es hinter den verschlossenen Türen zu?

Wenn unser Verwaltungschef und OB seinen kulturpolitischen Löffel in die Suppe stippt, erfahren wir so nebenbei, das man das Kind nicht mit dem Bad auskippt. Das er seine Listenpolitik ausserhalb des Kulturausschusses verfasst und beschliesst, ist nicht vorbildlich.

OB Kissel empfiehlt Kulturausschuss seine Liste

"Ich möchte keine Parallelinstanz haben; der Kunstbeirat ist praktisch ein Verein, in dem sich die Mitglieder selber ihre Nachfolger suchen" Ich empfehle sich selbst ein Bild zu machen, ich will keine intransparente vorgeschaltete Einstimmigkeit."

Ich sehe eines: wieder das Bemühen, dass scheinbar aufgrund einer Seilschaft in einen Posten gehievt wird....  Ist das in der Verwaltung genauso? Da kann man nur noch auswandern oder sich kulturell kasernieren lassen.

Mein Vorschlag: man soll die Künstler hier in Worms abstimmen lassen, da wäre doch zumindest ein etwas höherer Standard zu erwarten...

ich bin sicher, dass alle mitmachen: dann könnte man zumindest von einem demokratischen Prozess sprechen... zumal diese Künstler ja auch hier in Worms Steuer zahlen. wenn sie können und nicht unerheblich zur Kunstszene beitragen, im übrigen auch ein Anrecht haben dazu gefragt zu werden.


die Gesellschaft zwischen Leuchttürmen und Hartz IV

Mehr an Kultur für eine immer kleinere Minderheit

kulturhistorisch sehr interessant, aber es ist eine Trashkultur, ein Triumph des Schwardonierens, der geistigen Minderwertigkeit,
und mit seinem vulgären Voyeurismus auf Kosten der Frau, insbesondere dann wenn skandalträchtig abgefilmt, um damit öffentlich ins Gespräch zu kommen.

- eher RTL, Bildzeitung mit Klassikuntermalung
Dadurch steigt zwar nicht die künstlerische Qualität ihrer Inszenierungen, wohl aber meistens das Regiehonorar.
Einfallslosigkeit sucht sich gern den Skandal. Immer neue Pläne wegen innerer Leere.an entsprechender Stelle "gesponsert by Viagra




TagungsZentrum
Den Neubau des Kultur- und Tagungszentrums haben wir als überdimensioniert und zu protzig abgelehnt. Wir hätten viel lieber die schönen alten Gebäude erhalten, energetisch saniert und funktional den heutigen Erfordernissen angepasst.

Bei unserem Modell wären die Unterhaltskosten gesunken,
für den jetzt gebauten Palzzo Prozzo steigen sie in Millionenhöhe.

In der touristischen Vermarktung unserer Stadt sehen wir eine politisch und wirtschaftlich sehr wichtige Zukunftsaufgabe. Deshalb wollen wir ein Touristenleitsystem zügig umsetzen, damit die Besucher bequem und gezielt zu den historischen Plätzen, Museen, aber auch zu Einzelhandel und Gastronomie geführt werden.

Darüber hinaus wollen wir günstige Rahmenbedingungen für maßgeschneiderte Angebote schaffen, um die Verweildauer der Touristen zu erhöhen, was insbesondere dem Hotel- und Gaststättengewerbe zu gute käme.


ex. Link: was die Stadt von einer soziokulturellen
SchauraumMarke lernen kann...




2014 wird GRÜN
Kultur und Tourismus



Wir möchten eine Kultur, in der sich die Bürgerinnen und Bürger wiederfinden.
Eine Kultur, die weniger nach außen scheint, sondern mehr nach innen wirkt.
Deshalb möchten wir eine Mitmachkultur und die Kleinkunst in ihrer Gesamtheit fördern,
wobei wir auf den Erhalt des Lincoln-Theaters großen wert legen.

Neben der etablierten Kunst ist es uns besonders wichtig, die alternative Kunstszene
zu unterstützen und zu erhalten. In den örtlichen Vereinen sehen wir eine tragende Säule bürgerschaftlicher Kultur. Auch sie bedürfen der Unterstützung.

Dazu gehören vor allem geeignete Räumlichkeiten, damit die vielfältigen Aktivitäten
im sportlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich auch gelebt werden können.

Wir wollen eine bezahlbare Kultur und dabei unser historisches Erbe, wie Luther,
Nibelungen oder die jüdische Geschichte, nutzen. Die Nibelungenfestspiele wollen wir erhalten,
aber die Kosten drastisch senken. In ihrer jetzigen Form sind sie nicht mehr finanzierbar.
In einem gut ausgestatteten Theater sehen wir einen wichtigen Baustein urbaner Kultur.

Deshalb haben wir uns auch für dessen Sanierung klar und deutlich ausgesprochen.



2014 wird GRÜN


Sicherheit



Sicherheits- und Ordnungsschwerpunkte und deren Ursachen sehen wir
vor allem in der Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungssituation benachteiliger
Jugendlicher, im Drogen- und Alkoholkonsum und in der Gewaltbereitschaft Jugendlicher
gegen Personen und Sachen. In der Innenstadt haben wir als besondere
Problemgebiete den Bahnhof und das Bahnhofsumfeld.

Die Schwierigkeiten und deren Lösungen sind komplex.
Allein polizeiliche law-and-order-Maßnahmen beseitigen nicht die Missstände,
sondern verdrängen sie an andere Örtlichkeiten. Problemlösungen kosten Geld,
und dessen Bereitstellung erfordert den politischen Willen.

Wir, die Grünen, wollen, dass sich endlich konstruktiv und kreativ
mit dem Brennpunkt Albert-Schulte-Park auseinander gesetzt wird.
Weiterhin plädieren wir für den verstärkten Einsatz von
Lehrpersonal bzw. SozialarbeiterInnen in den Schulen z. B. für
regelmäßiges Anti-Aggressionstraining sowie die Betreuung
und Förderung von Randgruppen.

Zur Gegenfinanzierung dieser Maßnahmen haben wir den politischen Willen
und werden uns in der Stadtratsarbeit offensiv dafür einsetzen.
Zur Sauberhaltung des Bahnhofsumfeldes auch im neugestalteten
westlichen Bereich schlagen wir vor, die Reinigungsintervalle zu erhöhen.
Dies sollte auch dazu beitragen, Vandalismusschäden vorzubeugen.
Ungepflegtes Umfeld hat Aufforderungscharakter für weitere Verschmutzung
und Vandalismus.

Wir begrüßen ausdrücklich die Initiativen des Vereins SiWo ("Sicheres Worms")
und des Krimimalpräventiven Rates. Netzwerke, die hier bereits gebildet wurden,
sind auszubauen. Verstärkte Zusammenarbeit fordern wir auch mit den
verschiedenen Ausschüssen wie Bauausschuss, Jugendhilfe- und Sozialausschuss.





 





Bündnis 90/Die Grünen
http://www.gruene-worms.de

Friedrich-Ebert-Straße 20

06241-592864



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#02.03.14. - 23.5.14






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