...nach der Wahl, ein herzliches Dankeschön an alle,
die diesen Wahlkampf geführt haben.

Und das zur besten Frühlingszeit...

Ich bedanke mich für Eure zahlreichen Stimmen, die mir zu einem
guten Ergebnis verholfen haben. Gemeinsam mit Euch konnte ich
einen Zugewinn für die Grünen erreichen, die SPD hingegen verlor
trotz gewaltiger Werbung, die CDU gewann.

Stagnation, Ideenlosigkeit und Verlust der
Wähler ist ein Synonym  für eine verfehlte Politik, besonders dann
wenn 5% an Stimmen verloren gehen.

ich werde weiterhin über meine Aktivitäten berichten.

Ihr habt gesehen, dass man auch ohne flächendeckende
Propaganda, ohne Berge Papierkörbe füllender Broschüren, einzig
allein durch die Kraft der Gedanken, Ideen und Worte die Bürger
erreichen kann.


Dabei ist jede Eurer Stimme eine wertvolle Hilfe





  



2011 wird GRÜN
Gute Schule wächst von unten


Die Realschulen Plus sind für uns keine Alternative zu Haupt- und Realschulen.
Nur in der Integrierten Gesamtschule (IGS) sehen wir eine pädagogisch sinnvolle und zukunftsfähige Schulform, die wir nicht als Konkurrenz,
sondern als Ergänzung zu den bestehenden Gymnasien begreifen.
Bei der ersten IGS haben wir uns erfolgreich für den Standort Kerchensteiner eingesetzt. Auch die zweite IGS möchten wir an einem einzigen Standort einrichten,
damit sie erfolgreich und effizient betrieben werden kann.


Die Wormser Schulen werden seit Jahren sträflich vernachlässigt,
was sich besonders bei Ausstattung und Gebäudeunterhaltung katastrophal auswirkt.

Deshalb wollen wir die Mittel für die Gebäudeunterhaltung erhöhen und den tatsächlichen Bedürfnissen anpassen, die Sportstättensituation für alle Schulen verbessern,
eine neue Sporthalle für das Eleonoren-Gymnasiums in der Brucknerstraße, mehr und besser ausgestattete Fachräume und eine Verbesserung der Schulraumsituation insgesamt.

Wir wollen die Voraussetzung für eine gute schulische und berufliche Ausbildung für MigrantInnen verbessern, wobei wir in der Beherrschung der deutschen Sprache noch vor Schuleintritt einen zentralen Schlüssel sehen.
In unseren Schulen brauchen wir mehr SchulsozialarbeiterInnen,
um die soziale Kompetenz der SchülerInnen zu verbessern, Werte zu vermitteln und die SchülerInnen von der Bewerbung bis zum Ende der Ausbildung zu begleiten.
SchülerInnen in Ganztagsschulen und Tageseinrichtungen sollen ein kostenloses Mittagessen erhalten.


Die Umwelterziehung sehen wir als besonders wichtig an.
Das beinhaltet die Schule im Grünen ebenso wie die Angebote
im Schul- und Umweltgarten. Hier gilt es die Rahmenbedingungen wesentlich zu verbessern.
Für die Erwachsenenbildung braucht unsere Volkshochschule
mehr Räumlichkeiten und eine größere finanzielle Unterstützung.









2011 wird GRÜN
Demografischer Wandel


In der Integration sehen wir eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben.
Nur so gelingt es uns, die bei der uns aufgewachsenen Generationen ins kulturelle

Leben zu integrieren. Wir stehen mit den Migrantenorganisationen und fortschrittlichen Organisationen in engem Kontakt und nehmen am Interkulturellen Runden Tisch teil.

Wir wollen die Voraussetzung für eine gute schulische und berufliche Ausbildung für MigrantInnen verbessern, wobei wir in der Beherrschung der deutschen Sprache noch vor Schuleintritt einen zentralen Schlüssel sehen. Wir wollen jungen Menschen eine Perspektive geben und wünschen uns mehr Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten.
Dazu ist mehr Schulsozialarbeit notwendig.
Das Jugendparlament ist eine gut eingeführte

Möglichkeit jungen Menschen die Freude an Politik näher zu bringen. Kein Kind darf in der Schule ausgeschlossen sein. Zur Unterstützung von Alleinerziehenden wollen wir ausreichend Hort- und Krippenplätze zur Verfügung stellen.

Wir wollen den Ausbau und die Vernetzung der "Sozialen Stadt" weiter

ausbauen. Die kirchlichen Träger und die Wohnungsbau sind ideale Partner

für die praktische Umsetzung der vielen Ideen.
In einer älterwerdenden Gesellschaft ist es wichtig, dass die sozialen Hilfen einer Stadt diesem Wandel gerecht werden. Ambulante und stationäre
Angebote für ältere Menschen sind wichtig, wenn es um Betreuung, Wohnen
und Pflege geht. Ein ausreichendes Angebot an Tagespflegeplätzen kann
helfen, dass ältere Menschen länger in ihrer gewohnten Umgebung
verbleiben können. Ein Mehrgenerationenhaus ist ein wichtiger Baustein in
der heutigen Zeit.Der Seniorenbeirat ist ebenfalls ein wichtiges Gremium,
das in vielen Fällen
zur Problemlösung beigetragen hat.

Im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist ein
vielfältiges Angebot der Beschäftigung und Betreuung notwendig.
Nur so ist
es möglich, ambulante und stationäre Angebote ausgewogen anzubieten.
Einen Beauftragten für die Belange behinderter Menschen zu wählen steht
für uns an. Wir unterstützen den Weg zur barrierefreien Stadt.

Im Hinblick auf den Tourismus bietet es sich an ein Wegekonzept für beide Gruppen zu entwickeln. Hierbei werden tiefergelegte Rollatorenfähige Bürgersteige, sowie neue Knotenpunkte der ÖNV, etwa am Stadtkrankenhaus bedeutend sein.


Haben Sie sich schon mit dem Thema „Demographischer Wandel“ genauer auseinandergesetzt? Wenn ja, in welcher Form?
Ich sehe den demogr.Wandel ganz intensiv. Viele alte Leute sind auf den Straßen, auch ein hohes Potential an kranken jungen Menschen (Fettleibigkeit, bzw.Magersucht, Alkohol-und
Drogenprobleme die im "Wohlstand seelisch verelenden") Ich sehe aber auch die Folgen im Wechsel der Generationen und deren veränderte Einstellung in moralischer, politischer und in kultureller Art. Die Anglisierung etwa, in der Sprache der jüngeren Generation ist auffällig, auch hier in Worms.

Was verstehen Sie allgemein unter demographischem Wandel?
Der Sozialbericht spricht eine deutliche Sprache; erstmals gab es mehr Wormser über 65 Jahre als Junge unter 25 Jahre.

Sehen Sie die Gesamtentwicklung negativ oder ergeben
sich auch neue Chancen und Möglichkeiten aus dem demographischen Wandel?
Ich sehe eher überwiegend negative Entwicklungen, die äußerst kostenintensiv im Lot gehalten werden müssen und unsere Sozialsysteme enorm belasten. Es herrschte eine Unzufriedenheit über den Stillstand in Steuerungsfragen.

Wie schätzen Sie die gegenwärtige demographische Situation in Worms ein?
Ich interpretiere die Sozialraumanalyse dahingehend, das sich um soziale Brennpunkte neue Randgebiete entwickelt haben, die sich in Richtung Innenstadt bewegen.

Wodurch hebt sich Worms von anderen Regionen und Kommunen ab?
Worms hat viele arme Alte und viele arme junge Menschen. "Die Arbeitslosenquote liegt im Mittelfeld, die Jugendarbeitslosigkeit ist stark erhöht. Das Ausbildungs- und Qualifikationsniveau ist eher unterdurchschnittlich..." Q www.stadtteilarbeit.de

Setzen Sie eher auf interkommunale Kooperation im demographischen Wandel oder auf den Wettbewerb um Einwohner zwischen den Kommunen?
Soziale Konzepte setzte ich nicht wie bei einem Glückspiel ein.
beide Modelle haben ein wohlklingendes Ettikett und eine politische Bedeutungszuweisung. Gleichwohl betreffen sie Querschnittsaufgaben, wie die (Sozialhilfe), Jugendhilfe (Erziehung, Jugendgericht), Arbeit (Arbeitslosigkeit), Wohnen (Obdachlosigkeit, Wohndichte), Bildung und Teilhabe u.v.m.
Wenn dies zum Nutzen und Wohl der meisten Bürger ist, ja. Die Frage unterstellt wirkungsvolle Instrumente, keine Alternativen. Der Rückbau und kommunale Wohnungsbau kann hier Soziales Neu gestalten, s. Mehrgenerationenwohnen.

Was ist ihrer Meinung nach für junge Leute und Familien am meisten von Bedeutung, wenn Sie sich nach einem neuen Wohnort umsehen?
Qualifizierte Arbeitsplätze, die Betreuung von Kinder und Jugendlichen auch am Nachmittag, Teilzeitarbeitsplätze für Alleinerziehende, ferner sanierte Schulen,

Wo liegen die Schwächen und wo die Stärken der Stadt Worms?
Die Lebensqualität ist gut, neben der historischen Geschichte bringen
Bildung, Kultur, Integration, Familienfreundlichkeit weitere Pluspunkte.

Die Schwäche liegen darin, das man alte Pläne umsetzt mit dem Verweis auf Zuschüsse von "Oben", frei nach dem Motto; "mer verschenge was, wenmers net mache," Diese Mentalität unterschlägt die Folgekosten und die Tatsache, das selten die Interessen von Bürgern vertreten werden, sondern übergeortnete Pläne aus den Ministerien (z.B. Verkehr) umgesetzt werden. (s.a. B47Neu) Diese Pläne wurden mal (z.B. 1974 Hochmoseltalbrücke) geplant und dann, wenn Geld da ist (z.B. Konjunkturpaket II) umgesetzt, obgleich sich die konjunkturelle Lage und der Bedarf längst verändert haben.

Wie könnten die einzelnen Aspekte verbessert werden?
Kommunale Arbeitsbeschaffung zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit.
Verzicht auf Prestigebauten.
Menschen statt Immobilien fördern.
Haushaltsdiszipin statt Bonuszahlungen.

Wie könnte man die Attraktivität von Worms für alle Altersgruppen steigern?
Wenn man jemals in Großstädten gelebt hat, hat man das intensive Laufen gelernt. Die Wege zur Arbeit, ins Büro, zur U-Bahn liegen bei weitem nicht in
unmittelbarem Umfeld sondern müssen erst mal erreicht werden....ich weiß das z.B. aus Berlin: wenn man da mitten zwischen 2 U-Bahnstationen steht, hat man die Wahl erst mal einen Spurt hinzulegen oder den nächsten Bus abzuwarten...
Viel Zeit geht dabei hin....Das Gleiche geschieht wenn man Ämter oder Büros aufsucht. Je größer die Stadt, desto mehr Zeit braucht man um Dinge zu erledigen. Kommt man dann in Kleinstädte wie z.B. Worms erscheint einem das alles als ruhige Idylle. Und alles ist leicht erreichbar, am besten und schnellsten per Rad. Es ist ein unvorstellbarer Gewinn an Zeit und Lebensqualität.

Untersuchungen haben ergeben, dass die Lebensqualität in Städten bis 150.000 Einwohner am besten ist und darüber stetig abnimmt (auch bei zu kleinen Gemeinden und Städten)  Hierzu gibt es Beispiele im Umland: es gibt Kommunen wo alte Leute noch nicht mal einen Bäcker erreichen können. Ein Trend, der von den Jungen nicht wahrgenommen wird und den Älteren erst sehr spät ins Auge fällt, wenn sie die WEPS u.a. nicht mehr selbständig erreichen können. Das Gleiche gilt auch für den Branchenmix: Für Spezialgeschäfte die erst mal schließen, kommt kein Ersatz. Wenn man dann eine Schraube oder einen Nagel braucht, muß man weit dafür fahren. In jungen Jahren merkt man das nicht, erst wenn man älter wird. 

Wie für Unternehmen?
die Ansiedlung neuer Wirtschaftszweige, durch die nachhaltige Entwicklung alternativer Energieressourcen (z.B. Wind, Wasser, Sonne). Im naher Zukunft wird nachhaltiges Produzieren mit knappen Rohstoffen den Wettbewerbsvorteil ausmachen.

Welche konkreten Maßnahmen würden Sie, als Oberbürgermeister als erstes umsetzten?
Ich bin Radfahrer, also würde ich auf den Dienstwagen verzichten, das ist ab der ersten Stunde meines Amtsantritts ein sichtbares Zeichen, das ich hier vorbildlich bin.






2011 wird GRÜN

 

Verkehr

Ein Grüner Zukunftsplan als Verkehrswende für die Stadt



Auch Grüne benutzen Autos, aber nicht nur. Als erster grüner OB werde ich auf den Dienstwagen verzichten und die Verwaltung ertüchtigen auf das Fahrrad und ÖNP umzusteigen.
Wir brauchen keine autogerechte Stadt, sondern einen gesunden Mix
von Mobilitätsangeboten zu einem vernünftigen Preis für alle Bürger.

Worms braucht dringend neue Wege in der Verkehrspolitik. Flächenfraß, Klimawandel, Haushaltslöcher, Verkehrsinarkt – die Folgen einer verfehlten Verkehrspolitik haben viele Namen. Die Fraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Michael Mahla im Bauausschuss fordert ein Sanierungsprogramm für alle Wormser Verkehrswege. Die GRÜNEN kritisieren den jahrelangen Sanierungsstau sowie die einseitige, populistische Ausrichtung auf Straßen und PKW. Ein Radwegenetz soll in Angriff genommen werden.

"Die seit Jahrzehnten nicht erfolgten Maßnahmen zum Unterhalt der Wormser Straßen zeigen nun ihre negative Wirkung.", so der  Fahrradpolitische Sprecher Günter Niederhöfer. "Die Schäden der Strassen sind so gravierend, dass eine Erneuerung erfolgen müsste. Wir haben über Jahre auf den Sanierungsstau aufmerksam gemacht und einen höheren Haushaltsansatz für den Unterhalt des städtischen Eigentums gefordert. Denn das Problem des Sanierungsstaus trifft ebenso für die städtischen Brücken und Gebäude zu."

Aber auch Fuß- und Radwege werden seit Jahren nicht mehr angemessen unterhalten. Die Schlaglöcher sind dort oft Dauerzustand. "Derzeit erfolgt endlich ein Umdenken in der Mobilität, denn gerade ältere Frauen nutzen ÖV.
Die einseitige Ausrichtung auf den Straßenbau für einen immer stärker wachsenden Autoverkehr muss endlich überwunden werden!", so der fahrradpolitische Sprecher der GRÜNEN. Die populistische Ausrichtung der SPD/CDU auf die Schwerpunktförderung der PKW-Verkehrsinfrastruktur entspricht
den überholten Verkehrskonzepten der 70er- Jahre, die keine Probleme lösen, sondern immer neue schaffen. ÖPNV, Fahrrad und Fußverkehr werden in meiner Amtszeit zentrale Anliegen zum Nutzen der meisten Bürger sein. Die Konzepte dafür liegen in den Schubladen und müssen endlich konsequent umgesetzt werden." Die notwendigen Sofortmaßnahmen ersetzen aber nicht einen
Sanierungsplan für das Straßennetz im Stadtgebiet. Sanierung vor Neubau lautet deshalb die Stoßrichtung der GRÜNEN Fraktion.

Und damit die Stoßrichtung stimmt und eine Haushaltsmittelumschichtung nicht zu Lasten der Bildung oder der soziale Sicherung geht, sollte im Stadtrat und seinen Ausschüsse gründlich über den Grünen Zukunftsplan zur Sanierung der Verkehrswege diskutiert werden.


Als Oberbürgermeister beende ich die Bevorzugung des Autoverkehrs.
Menschen, die auf den Bus warten, stehen oft genug im Regen,
für Wartehäuschen fehlt das Geld und man sucht in den Ortsbeiräten nach Sponsoren.

Für die neue Anzeigetechnik der Parkhäuser, verursacht durch die Eröffnung des
Wormsers werden 200000  investiert, soviel, wie ein moderner Linienbus kostet.
Als OB verbessere ich den Busverkehr und ziehe dadurch mehr Menschen in die Busse, indem ich den weit entfernten Stadtteilen, mindestens das gleiche Verkehrsangebot machen, wie der Innenstadt.

Wies-Oppenheimer, Heppenheimer, Pfeddersheimer, Leiselheimer oder Neuhauser BusnutzerInnen haben dann auch die Möglichkeit ohne Umsteigen das Stadtkrankenhaus oder die Arbeitsplätze im Industriegebiet Nord zu erreichen und zwar zu Schichtbeginn und Schichtende, sonntags wie werktags.

Das Klinikum wäre der neue Umsteigehalt im Westen. Die Parkgebühren in der Innenstadt wären mindestens so hoch wie ein Hin-und-Zurück Buseinzelfahrschein und es gäbe vielmehr Behindertenparkplätze an markanten Stellen. Radfahren und Zufußgehen würde ich stärker fördern als das bisher geschah, schon aus gesundheitspolitischen Aspekten.

Mit diesen Maßnahmen würden wir nicht nur den CO2-Ausstoß vermindern, sondern unseren BürgerInnen endlich die Möglichkeit geben auf den (Zweit)wagen zu verzichten, und sich trotzdem sicher und mit einem angemessenen Zeitbudget innerhalb unserer schönen aber ausgedehnten kreisfreien Stadt zu bewegen.

Immer mehr neue Strassen sind nicht die Lösung, sondern das Problem selbst. Wer wird für ihre Unterhaltung aufkommen, wenn wir noch nicht einmal heute in der Lage sind, sie flächendeckend in einem verkehrssicheren Zustand zu halten?

Vorfahrt für die Stadt der kurzen Wege.

Auch in Worms ist Verkehr gleichbedeutend mit zu hohem PKW- und LKW-Aufkommen. Das wird in täglichen innerstädtischen Verkehrstaus, mit verstopften Straßen, mit Lärmbelästigung für Anwohner, mit zunehmender "Veraspaltierung" wichtiger ökologischer Flächen, mit Ressourcenverbrauch und vor allem mit der Erhöhung klima- und gesundheitsschädlicher Abgase immer deutlicher.

Dem Glauben, dass immer mehr Straßen eine Verbesserung der Verkehrssituation mit sich bringt, setzen wir ein klaren Nein entgegen. Betrachtet man die Ausgaben für den Kfz-Verkehr und stellt die Maßnahmen für umweltfreundliche Fortbewegung daneben, wird deutlich: der Verkehrsinfarkt ist hausgemacht.

Denn die Diskussion um die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes ist allgegenwärtig, verkehrsreduzierende Alternativen spielen eine untergeordnete Rolle. Um dies zu verändern, fordern wir eine gleichberechtigte Teilhabe aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Stärkung von ÖPNV, FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen. Wir wollen das innerstädtische Radwegenetz ausbauen und verbessern und die Stadtteile besser miteinander vernetzen. Kurze, schnelle und sichere Wege, werten das Fahrrad als einen wichtigen Teil des Nahverkehrs auf und entlasten die Innenstadt.

Wir wollen den Öffentlichen Personen Nahverkehr (Bus, Bahn, Ruftaxi) als ein attraktives Angebot weiter optimieren, um auf die Pkw-Nutzung mehr und mehr verzichten zu können. Wir wollen den Ausbau der S-Bahn, günstig gelegene S-Bahn Haltestellen und die optimale Abstimmung von Zugankunft und Busabfahrt. Wir wollen das Car-Sharing-Angebot in Worms attraktiver gestalten, und so dessen Nutzung deutlich erhöhen. Um den wachsenden Individual- und Berufsverkehr einzudämmen, AnwohnerInnen zu schützen und das innerstädtischen Klimas zu verbessern, fordern wir ein Nachtfahrverbot für LKW auf B9 und B47Neu, die Einführung von Mautgebühren für LKW auf der B47Neu, mehr Güter auf die Schiene und den Verzicht auf den Bau der Krankenhaustangente.

Den Bau neuer Straßen lehnen wir ab, denn jeder Neubau macht es schwieriger, das vorhandene Straßennetz zu erhalten. Ich bin mir bewusst, dass die Stadt erst am Anfang der Verkehrswende steht. Vorrangiges Ziel ist es daher, den Anteil des Fussgänger- und des Radverkehrs in Worms beständig zu erhöhen. Das sorgt für mehr Klimaschutz, mehr Lärmschutz und mehr Lebensqualität für die Menschen in der Stadt. Wir wollen die Bedingungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen weiter konsequent verbessern.

# B47: Anwohnerschutz einräumen Wir wollen erreichen, dass die Zeit des überdimensionierten Straßenbaus in Worms zu Ende geht. Uns ist bewusst, dass der Bau der B47 vor allem in den Ortschaften für die Betroffenen eine Zumutung ist. Der Ringschluss der B47 soll den innerstädtische Verkehr zurückdrängen, so dass hier Rückbaumöglichkeiten entstehen. Die Querung der Innenstadt für PKW soll nach Fertigstellung des Schnellstrassenrings zur Disposition stellen. Idee ist, die Peterstrasse umzuwidmen.

Eine städtebauliche Entwicklung der Bahnhofsvorstadt und des Bahnhofsvorplatzes ist möglich. Dabei setzen wir auf einen Ideenwettbewerb unter Einbeziehung der Bevölkerung. Wo es erwünscht oder notwendig ist, soll das Queren der Fahrbahnen auch außerhalb der Knotenpunkte durch zusätzliche Querungsmöglichkeiten (z.B. Zebrastreifen) erleichtert und gesichert werden. Die Erfahrungen mit dem autofreien Sonntag in Worms waren durchweg positiv.

Daher sollen autofreie Tage langfristig etabliert und häufiger durchgeführt werden. Auch in Worms ist Verkehr gleichbedeutend mit zu hohem PKW- und LKW-Aufkommen. Das wird in täglichen innerstädtischen Verkehrstaus, mit verstopften Straßen, mit Lärmbelästigung für Anwohner, mit zunehmender Veraspaltierung wichtiger ökologischer Flächen, mit Ressourcenverbrauch und vor allem mit der Erhöhung klima- und gesundheitsschädlicher Abgase immer deutlicher.

Dem Glauben, dass ein immer mehr an Straßen eine Verbesserung der Verkehrssituation mit sich bringt, setzen wir ein klaren Nein entgegen. Wir fordern eine gleichberechtigte Teilhabe aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Stärkung von FahrradfahrerInnen und FußgängerInnen.

Wir wollen das innerstädtische Radwegenetz ausbauen und verbessern und die Stadtteile besser miteinander vernetzen. Kurze, schnelle und sichere Wege, werten das Fahrrad als einen wichtigen Teil des Nahverkehrs auf, minimieren gleichzeitig die Fahrten mit dem Auto in die Innenstadt und entlasten diese. Wir wollen den Öffentlichen Personen Nahverkehr (Bus, Bahn, Ruftaxi) als ein attraktives Angebot weiter optimieren, um auf die Nutzung des PKW mehr und mehr verzichten zu können.

Wir wollen den Ausbau der S-Bahn, günstig gelegene S-Bahn Haltestellen und die optimale Abstimmung von Zugankunft und Busabfahrt. Wir wollen das Car-Sharing-Angebot in Worms attraktiver gestalten, und so dessen Nutzung deutlich erhöhen. Um den wachsenden Individual- und Berufsverkehr einzudämmen, AnwohnerInnen zu schützen und das innerstädtischen Klimas zu verbessern, fordern wir ein Nachtfahrverbot für LKW auf B9 und B47Neu, die Einführung von Mautgebühren für LKW auf der B47Neu und den Verzicht auf den Bau der Krankenhaustangente.


Wir lehnen den Bau neuer Straßen ab, denn jeder Neubau macht es schwieriger, das vorhandene Straßennetz zu erhalten. Hat die Stadtverwaltung ein Verkehrskonzept oder nennt sich dieses Konzept: Mehr Autos? Betrachtet man die Ausgaben für den Kfz-Verkehr und stellt die Maßnahmen für umweltfreundliche Fortbewegung daneben, wird deutlich, der Verkehrsinfarkt ist hausgemacht.

Die Stadt Worms zeigt sich gerne von ihrer urbanen Seite, der Busverkehr bleibt provinziell. Wer in einem benachteiligten Stadtteil wohnt und mit dem Bus die dreifache Zeit zum Klinikum oder ins Industriegebiet Nord braucht als mit dem Auto, für den ist die Verkehsmittelwahl klar; bei Schicht-und Sonntagsarbeit besteht u.U. gar kein Beförderungsangebot. Die Diskussion um die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes ist allgegenwärtig, die des Busverkehrs kein Thema.

Bezeichnend, dass in Worms der ehemals stadteigene Busbetrieb aufgegeben wurde. So sparte man nicht nur Personalkosten, sondern auch Ärger ein. Sind die Busse zu voll, zu dreckig, zu langsam ist der BRN schuld. MA und LU schickten moderne Busse mit Partikelfilter auf die Strecken nur in Worms nicht, quengelt Bürgermeister Büttler.

Innovativ gegen Feinstaub wären Erdgasbusse wie beispielsweise in Nizza, die wir schon vor Jahren zu Lebzeiten Kurt Laubers im Stadtwerkeausschuss gefordert haben.
Auch Schlagzeilen wie "Busbenutzern fahren die Züge weg", wären vermeidbar, würden Änderungen von Linienführungen im Vorfeld in einem Fahrgastbeirat diskutiert, dieser traf sich einmal auf grüne Initiative und wurde anschließend von der Verwaltung beerdigt.

Wie bitte, sie meinen: Busse, Fahrräder und Zufußgehen ist doch was für arme Leute, die sich kein Auto leisten können, die lassen sowieso keine Kaufkraft in der Stadt. Diese rückwärtsgewandte Einstellung ist der Grund, warum in Worms immer mehr Straßen, Parkhäuser und -plätze geschaffen werden. Busspuren werden dann umgewandelt in Kurzzeitparkplätze.

Der Bürger fragt sich:
" wohnen wir in Schilda?"
" Wann kommt die Grosswabe Worms?"
" Warum gibt es keinen
Fahrgastbeirat?"  u.v.m.







2011 wird GRÜN
  Wirtschaft / Finanzen


Städtischer Haushalt und Wirtschaftspolitik

Die finanzielle Lage der Stadt lässt sich nicht mehr schönrechnen,
denn Städtisches Vermögen kann manFrau nur einmal verkaufen.

Im Hinblick auf die städtischen Beteiligungen, haben Bündnis90/die
Grünen sachlich deutlich gemacht, dass diese Verschuldung
gestoppt werden muss und die Stadträte hier die Verantwortung
tragen. Trotz erster Maßnahmen, 10% Einsparung wird das nicht
reichen. Auch bei den Festspielen gibt es unterschiedliche
Auffassungen zum Etat, die mittelfristig angepasst werden
müssen, um die ansteigende Verschuldung zu bremsen. Dies sollte
sachlich passieren und nicht zerredet werden.

Eine weitere Verschuldung ist keinem Bürger unserer Stadt
zumutbar. Hier darf der zukünftige OB nicht weitermachen, denn
diese Schieflage ist hausgemacht. Warum sollten die Mieten in der
Fussgängerzone sinken, wenn die Stadt auf Hotel-Neubauten setzt?

Derartige kapitale Fehleinschätzungen will ich entgegenwirken.

Die aktuelle Instabilität des Ölpreises durch Unruhen in Lybien
erzwingt ein sofortiges Umdenken, wie es die Grünen seit vielen
Jahren fordern. Die Unabhängigkeit von Öl und Atom kann nur in
dem Ausbau der erneuerbaren Energien geschehen.
Satt Wachstums-Mythen setzte ich auf den technologischen Fortschritt
der Region mit mittelständischen Unternehmen.
Darin sehe ich eine wesentliche Voraussetzung für neue Arbeitsplätze.

Meine Vision ist ein transparenter Haushalt der wächst und
gleichzeitig fürsorglich für kommende Generationen ist.


Wirtschaft und Finanzen bilden für uns eine Einheit

Deshalb setzen uns für eine verantwortungsvolle Wirtschafts- und Haushaltspolitik ein,
die nachfolgenden Generationen keine Nachteile bringt,
sondern eine nachhaltige Sicherung ihrer Zukunft ermöglicht.
Auch vor diesem Hintergrund sehen wir das geplante Gewerbegebiet
am "Hohen Stein" mehr als kritisch.

Der einseitigen Sicht nach Gewerbesteuereinnahmen stellen wir die Frage nach Wirtschaftlichkeit für unsere Stadt entgegen, verbunden mit den Gefahren für das innerstädtische Klima. Das Fachmarktzentrum in seiner jetzigen Form sehen wir nicht unbedingt als eine Bereicherung für die Einkaufsstadt Worms. Es war und ist unsere Befürchtung, dass der innerstädtische Einzelhandel unter dieser neuen Konkurrenz zunehmend leidet. Wir wollen die Innenstadt beleben, günstige Bedingungen für den Einzelhandel schaffen. Eine attraktive Innenstadt soll es den KundInnen nicht nur ermöglichen einzukaufen, sondern auch zu flanieren und in der Innenstadt zu verweilen.

Auf den vorhandenen Industrie- und Gewerbeflächen wollen wir keine weiteren Logistikunternehmen ansiedeln, sondern um hochqualifizierte Unternehmen im Dienstleistungs- und Umweltbereich werben. Im Tourismus sehen wir durchaus einen Wirtschaftsfaktor, den es zu nutzen gilt.

Dafür ist es aber nicht notwendig, in Form der Nibelungenfestspiele einen "Werbeetat" von weit mehr als 2 Mio. EURO jährlich zur Verfügung zu stellen oder ein Kultur- und Tagungszentrum für 45 Mio. EURO zu bauen mit einem jährlichen Unterhaltungsaufwand in Millionenhöhe. Derartige Ausgaben wollen wir stark reduzieren, die rasant ansteigende Verschuldung unserer Stadt bremsen. Zur Zukunftsvorsorge wollen wir vermehrt in die Bildung investieren, hochqualifizierte Unternehmen ansiedeln, aber auch in Erneuerbare Energien, um die Einnahmeseite der Stadt zu verbessern und bei dem heimischen Mittelstand und Handwerk Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten.

„Welche Möglichkeiten sehen Sie, uns als junge mittelständische Unternehmer, also als die Arbeitgeber der Zukunft zu unterstützen und zu fördern?“ Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft übernehmen. Effizenz mit Vorbild.







2011 wird GRÜN
Kulturelle Teilhabe für alle Bürger


 Projekte statt "Immobilien" fördern

Die Schieflage der Kultur ist auch in Worms sichtbar, denn die Stadt zielt auf die öffentliche Wirkung weniger "Leuchttürme". Diese "Highlights" sind zentral verplant, so dass sie ein flächendeckendes kulturelles Angebot  im Landkreis behindern.
Wo erfährt der Bürger in Worms wieviel Geld für welche kulturelle Leistung gezahlt wird?

Als erster Grüner OB will ich eine Kultur für "Jung und Alt"; eine soziale Kultur für Bürgerinnen und Bürger, die weniger nach aussen scheint, sondern mehr nach innen wirkt. Ich will eine bezahlbare Kultur die junge Menschen zu Selber-Könnern erzieht und "nachwachsende Kunst" fördert.
Unser historisches Erbe, wie Luther, Nibelungen oder die jüdische Geschichte soll im Zentrum der Unterstützung für die Kulturpädagogik stehen.
Keinen Gefallen findet die Aufstellung von Drachen, die der Werbebotschaft entkleidet,
in ihrer Ausgestaltung und Form dem Wormser Lindwurm fernzuliegen scheinen.

Luther wählt grün
     




"Das Wormser Kulturerbe verantwortungsvoll
zu pflegen bedeutet im Falle der Lutheranlage
das Kulturdenkmal vollumpfänglich
vor anderslautenden Bekenntnissen zu schützen.


Jeder darauf stehende Baum
ist ein Geschenk einer Nation;diese raumgreifende Bedeutungszuweisung
verbietet die Aufstellung von Objekten
die gegeignet sind den Ort zu verstimmen."


09.01.2008 11:35 Mahla


Die Nibelungenfestspiele
will ich erhalten, die Kosten drastisch senken.
In ihrer jetzigen Form sind sie nicht finanzierbar.

Die tragende Säule der gelebten Kultur sind freie Kulturträger. Sie sind es, die mit geringen finanziellen Mitteln offen für Neues sind. Auch sie bedürfen der Unterstützung, damit unsere Kinder mehr "Können" als nur "Konsumieren".

Im Tourismus sehe ich eine Zukunftsaufgabe

Ein fussläufiges Wegenetz soll den Besucher bequem und gezielt zu den historischen Plätzen, Museen,  auch zu Einzelhandel und Gastronomie führen.
Dazu gehören Freiräume, damit vielfältige Aktivitäten im sportlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich auch gelebt werden können.

1) Als 1. Grüner Oberbürgermeister werde ich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen "Städtischer Hof"-Kultur und freier Szene ("Innen"-"Außenkultur") herstellen.

Dies bedeutet im Prinzip, die freie Szene genauso zu fördern wie das kleinste Kindertheater. Eine solche "präsente" Kunst ist, " im Zweifelsfall einer konkurrierenden Förderungsentscheidung angesichts knapper Mittel " jener Form von "Kunst"vorzuziehen, die als "repräsentativ", "kulinarisches" Erlebnis, der "Bespassung", dem "Hektoliterumsatz"  dient und mehr oder weniger bloss konsumiert wird statt zu bewegen.

2) Als 1. Grüner Oberbürgermeister werde ich Projekte statt "Immobilien" fördern.

Die politisch zu definierenden Kriterien für die Kulturförderung sind auf das "Gemeinwohl" einer lebendigen, demokratischen Gesellschaft hin auszurichteten. Bürgerbefragung gab es beim "dasWormser" erst nach der Festlegung. Die Spitze hat sich hier ein undemokratisches Eigentor nach dem anderen geleistet. Der kulturpolitische Sachschaden setzt sich bei der Ausschreibung für Kunst am Bau fort. Hier stellt sch die Frage, wie bekommen Bürgerinnen und Bürger einen besseren Überblick über die in privatrechtliche Gesellschaften ausgelagerten wirtschaftlichen Aktivitäten?

Eine demokratische Gesellschaft hat einen Inneren Kulturkreis und einen Äusseren: Von der Institutionalisierung unterscheide ich zwischen einer Kunst im Rahmen der öffentlichen Hand und einer eher ungesicherten, wenig institutionalisierten, "nomadischen" freien Szene.

Dieser Dualismus von "Innen" und "Außen" wird von mir als sich ergänzendes Wechselspiel begriffen. Idealtypisch gesehen gehen vom "Außen" neue Impulse aus.
Da beide Formen notwendig sind und gerade die erstere Form die notwendigen experimentellen und innovativen Impulse für eine präsente Kunst der Gegenwartsreflexion gibt, darf das "Außen" nicht zugunsten des "Innen" marginalisiert werden. Auch im "Inneren Kulturkreis" sind Formen "präsenter" Kunst zu favorisieren. (grünes kunst manifest berlin 2003)

3) Als  Mitglied des Stadtrats will ich die Transparenz von Entscheidungen

Alle "Extrakosten" (Kunstverein, Kunsthaus, Nibelungen vorne + hinten etc.) müssen in Zeiten kommender Sparzwänge auf den Prüfstand gestellt werden, damit vermieden wird, daß förderungswürdiges "Neues" aufgrund der Mittel, die für oft nicht mehr in seiner Förderungswürdigkeit hinterfragten "alte Besitzstände" festgelegt sind, chancenlos bleibt.

So stellt sich für Kulturschaffende, die keine Unterstüzung ihrer Existens erfahren,
warum  manfrau nicht auf worms.de per Mausklick sofort und jederzeit erfahren kann, wer in der Stadt wieviel Geld für welche kulturelle Leistung kriegt, unabhängig, ob das über den Haushalt oder über GmbHs läuft. Ebenso bei der Unterstützung des kulturpädagogischen Bereichs, wie z.B. die Musikschule u.a., wo eben sehr viele Menschen nicht zu Kulturkonsumenten sondern zu Selber-Könnern erzogen werden?.

Hierzu müssen transparente "Entscheidungsstrukturen" im
Kulturausschuss geschaffen werden.




ex. Link: was die Stadt von einer soziokulturellen
Marke lernen kann...




Kultur und Tourismus


Wir möchten eine Kultur, in der sich die Bürgerinnen und Bürger wiederfinden.
Eine Kultur, die weniger nach außen scheint, sondern mehr nach innen wirkt.
Deshalb möchten wir eine Mitmachkultur und die Kleinkunst in ihrer Gesamtheit fördern, wobei wir auch auf den Erhalt des Lincoln-Theaters Wert legen.

Neben der etablierten Kunst ist es uns besonders wichtig, die alternative Kunstszene zu unterstützen und zu erhalten. In den örtlichen Vereinen sehen wir eine tragende Säule bürgerschaftlicher Kultur. Auch sie bedürfen der Unterstützung.
Dazu gehören vor allem geeignete Räumlichkeiten, damit die vielfältigen Aktivitäten im sportlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Bereich auch gelebt werden können.

Wir wollen eine bezahlbare Kultur und dabei unser historisches Erbe, wie Luther, Nibelungen oder die jüdische Geschichte, nutzen. Die Nibelungenfestspiele wollen wir erhalten, aber die Kosten drastisch senken. In ihrer jetzigen Form sind sie nicht mehr finanzierbar. In einem gut ausgestatteten Theater sehen wir einen wichtigen Baustein urbaner Kultur.

Deshalb haben wir uns auch für dessen Sanierung klar und deutlich ausgesprochen.
Den Neubau des Kultur- und Tagungszentrums haben wir jedoch als überdimensioniert und zu protzig abgelehnt. Wir hätten viel lieber die schönen alten Gebäude erhalten, energetisch saniert und funktional den heutigen Erfordernissen angepasst.

kutaz

Bei unserem Modell wären die Unterhaltskosten gesunken, für den jetzt gebauten Palzzo Prozzo steigen sie in Millionenhöhe. In der touristischen Vermarktung unserer Stadt sehen wir eine politisch und wirtschaftlich sehr wichtige Zukunftsaufgabe. Deshalb wollen wir ein Touristenleitsystem zügig umsetzen, damit die Besucher bequem und gezielt zu den historischen Plätzen, Museen, aber auch zu Einzelhandel und Gastronomie geführt werden.

Darüber hinaus wollen wir günstige Rahmenbedingungen für maßgeschneiderte Angebote schaffen, um die Verweildauer der Touristen zu erhöhen, was insbesondere dem Hotel- und Gaststättengewerbe zu gute käme.

der Stadt Worms, ein grünes Ufer zu erhalten

Ein naturbelassenes Flussbiotop samt Flora und Fauna hat für die Menschen einen hohen Wert, (einen höheren Mehrwert als durch Umsätze zu erwirtschaften) und benötigt eine Kompensationsfläche die nicht auf der anderern Rheinseite enden darf.
Grüne fordern seither eine 0 -10% Verbauung als Ausgleichfläche.



An vielen Stellen findet sich oft ein anderes Bild: das Ufer ist mit Spundwänden befestigt oder geschottert, Ufervegetation fehlt ganz oder wird durch Fällmaßnahmen immer wieder dezimiert so das der Rhein zwar in seinem Bett, aber sonst in einer Intesivstation kommerzieller Interessen liegt.

MM11.2009


Die historische Substanz der Innenstadt schützen

Alte, handgehauene Basaltpflastersteine für 180,- pro Tonne abzugeben.
Vorrätig ca 25-30 tonnen. Steine sind ca 120 J.

Die Tatsache das historisches Blau-Basalt aus der ältesten Stadt Deutschlands "entsorgt" wird, ist nicht allein auf fehlendem Denkmalschutz hierfür zurückzuführen. Historische Spuren zu verwischen, authentische Merkmale zu verändern spricht nicht für Wertschätzung. Städte, die nach altem Pflaster zur authentische Wiederhestellung ihrer Strassen suchen, haben das Ziel die Originalsubstanz im Zustand zu erhalten.
In Worms hingegen, wurden erst kürzlich Natursteine aus Fernost bestellt.


Straßenzustand wird schlechter
 
Das jahrelange die Bildung von Rückstellungen für die Instandhaltung von Straßen wohlmöglich versäumt wurde, zeigt sich darin, das der Straßenzustand schlechter wird. "Was nützt es dann, wenn neue Schnellstrassen entstehen, aber die vorhandenen Strassen zerfallen. Schließlich tragen wir Verantwortung für die gesamte Stadt."
Das Dilemma besteht darin, das Schlaglochpisten und Frostschäden vorrangig beseitigt werden müssen und der Stadt zum Erhalt der Substanz das Geld fehlt.

Unter dem hohen politische Druck wölbt sich dann auch die historische Substanz.
Statt der traditionellen zeitnahen Sanierung, muss dann Neues billig her. Dass dieser Neubau enorm viel Geld bindet, das zur Sanierung dringend gebraucht würde ist auch ein Zeichen einer geschichtslosen sterbenden Stadt.

Für die Praxis bei der Stadt der Entsorgung des Kopfsteinpflasters soll daher klar und deutlich Position auch von der CDU bezogen werden.

Viele Schlaglöcher führen nach Rom

Im Vergleich mit dem Zustand der heutigen modernen Strassen, kann ManFrau die Basaltsteinstraßen als eine Säule des nachhaltigen Strassenbaus bezeichnen. Denn; wer mit Natursteinen baut, baut auch für die Zukunft. Die historischen Strassenpflaster haben eine sehr lange Lebensdauer, wie die unter dem Asphalt verklebten Römerstrassen belehren. "Das Material behält seinen Wert und kann sogar wiederverwendet werden, wohlgepflegt kann es ewig halten. Der Verschleiss des hundertjährigen Basaltpflasters kann wohl kaum größer als bei anderen Strassendecken sein.
" Q. M. Morgenstern

Ein Wegekonzept mit Basaltpflaster könnte Touristen und Einheimische zum flanieren und verweilen einladen. Die Sicherheit eines verkehrsberuhigten Weges in dem Charme längst vergangener Zeiten zu gewährleisten, historische Gegebenheiten anzudeuten, sollte daher auch in die Erwägung einbezogen sein. Wir wollen mit dem hundertjährigen Basaltpflastersteinen sichtbar gestalten. Wo stand den die Kaiserpfalz?, wo verlief den der Stadtbach, der Woog? etc. Wie wollen wir diese den sichtbar machen, wenn nicht durch unsere Basaltsteine?

Wir Grünen haben uns bereits seit vielen Jahren gegen überdimensionierten Strassenneubau ausgesprochen um die Auswirkungen auf den Haushalt erträglicher zu machen.






2011 wird GRÜN
Sicherheit und Verbrechensbekämpfung



Sicherheits- und Ordnungsschwerpunkte und deren Ursachen sehe vor
vor allem in der Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungssituation benachteiliger Jugendlicher.
Drogen- und Alkoholkonsum, die Gewaltbereitschaft Jugendlicher gegen Personen und Sachen sehe ich nicht nur in Problemgebieten um den Bahnhof. Allein polizeiliche Maßnahmen beseitigen nicht die Missstände, sondern verdrängen sie an andere Örtlichkeiten.


Mit Fahrradpolizei Sicherheit in der Innenstadt


 Für die Fahrradpolizei, die im verstärkten Einsatz für mehr Sicherheit im Stadtgebiet sorgen kann, sollte mehr investiert werden. Um Vandalismusschäden vorzubeugen muss das Bahnhofsumfeld gepflegter sein. Weitere Verschmutzung hat nur Aufforderungscharakter für Vandalismus. Daher sollten die Reinigungsintervalle erhöht werden.

Vernachlässigt haben wir bisher die Wertschätzung der Umweltpolizei bei der Verfolgung einer Vielzahl von Umweltdelikten. Der aktiven Umweltschutz hat auch in Worms eine GRÜNE Zukunft.

Zur Gegenfinanzierung dieser Maßnahmen habe ich den politischen Willen und werden mich in der Stadtratsarbeit offensiv dafür einsetzen. Problemlösungen kosten Geld, und dessen Bereitstellung
erfordert den politischen Willen. Lehrpersonal bzw. SozialarbeiterInnen in den Schulen z. B. für
regelmäßiges Anti-Aggressionstraining sowie die Betreuung und Förderung von Randgruppen. Zusammenarbeit fordern wir auch mit den verschiedenen Ausschüssen wie Bauausschuss,
Jugendhilfe- und Sozialausschuss.

Wir begrüßen die Initiativen des Vereins SiWo ("Sicheres Worms") und des Krimimalpräventiven Rates. Netzwerke, die hier bereits gebildet wurden, sind auszubauen.





 


























2011 wird GRÜN




2011 wird GRÜN
zu meiner Person




Ich heisse Michael Mahla, bin Diplom Designer (1) und lebe seit 1997 in Worms.
Ich bin in 1962 Dortmund geboren, 48 Jahre alt, ledig und absolvierte 1993 an d
er größte Kunsthochschule Europas.
(2) Ich studierte visuelle Kommunikation und Ausstellungsdesign und arbeitete im Bühnenbau, Messebau, Museeumsbau, Während der Wende gestaltete ich für mittelständische Unternehmen die Wende von der Planwirtschaft zur Marktreife.

ab den 80ern
BI Beteiligungen für Antifa - Antikrieg - Akw - Sponti - Alternative - sozio-kulturell unabhängige Projekte wie; Stadtblatt - Knastgruppe - Knowledge for Life - Bandaid Projekt 84 für Ethopien - Volkspark-Mayorshof Besetzung - Rock gegen Rechts, AKW Biblis
In den 90er Jahren, Künstler gegen den Krieg - Rhein-Main - Brigadist im Stab der STWB - Stop the War Brigade - s.a. Just say No - Konzeption gegen den Golfkrieg 1 - gegen Bodenoffensive und Panzerdeals.



Michael Mahla - sonstige Auszeichnungen

2. Platz Jugend Forscht 78, Phyllogenetische Untersuchung von Liasammoníten

Leichtathletik Jugend - Beteiligung

Stadtmeisterschaft 1000 m Frankenthal
Vorder-Pfalz Meisterschaft 1000 m Ludwighafen
Landesmeisterschaft 1000 m Landau

Wettbewerbsbeteiligungen
Pressebilder


Manifest der Bewegten Schrift Diplomarbeit Typokinetik.de

EXPERIMENTELLE TYPOGRAPHIE VON MICHAEL MAHLA

TypoKinetik: Manifest der bewegten Schrift



S A M M L U N G

Stetzkasten

Von der Integration der Bewegung
in der Betrachtung von Buchstaben
     
Keine andere Kunst
hat ja mehr
Berechtigung ihren Blick
auf die zukünftigen Jahrhunderte
zu richten als die Typographie.

Denn, was sie heute schafft,
kommt der Nachwelt nicht weniger
zu gute als der
lebendigen Generation.

Giambattista Bodoni


Welche Qualifikation bringt ein GRÜNEr OB ins Rathaus mit?

ich denke als GRÜNEr OB Kandidat habe ich langjährige Erfahrung im bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt bewiesen. Idealerweise kann ich mit demokratischen Foren Mauern
beseitigen und Bürgerinitiativen ein Erscheinungsbild geben; - Ein Oberbürgermeister sollte die Demokratie lieben und bereit sein sie zu verteidigen.

Er sollte auf den Stadtrat hören

Was kann eine kleine Partei schon ändern?

Ich denke das manFrau sich auf kommunaler Ebene besser kennt und daher pragmatischer als im Land miteinander umgehen kann. Dies ist auch meiner Meinung nach, auch "gelebte Demokratie" .

Andererseits spielt die Farbenverteilung nach der Wahl im Land die grössere Rolle, hier B90/die Grünen auch wieder präsent sein und den politischen Weg aufzeigen... dazu brauchen wir die Zweitstimme. (...) da die meisten Entscheidungen für die Kommune im Landtag getroffen werden,
wollen wir gewinnen.

Hier hat sich jedoch gezeigt, das die Wormser gar nicht wissen was "Ihre Landtagsabgeordneten" so alles mitbestimmt haben. Es gibt Podiumsdiskussionen in Worms zur Wahl mit den
OB-Kandidaten, - aber nur eine mit den
Landtagsabgeordneten.


Mandate und Gremien

* Fachbereichsrat Fb4 der HdK Berlin 1993
* seit 12.07.2006 - 2009
* Aufsichtsrat Nibelungenmuseum der Stadt Worms
* Vertreter im Gesellschafterausschuss

* seit 01.07.2009
* Stadtrat Ratsmitglied
* Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
* Fraktionsmitglied
* Bauausschuss Ordentliches Mitglied
* Kulturausschuss Ordentliches Mitglied


„Was wird in Worms besser wenn wir SIE wählen!“

als Dezernent für die Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wäre meine Ausbildung von Nutzen, wie auch im Servicebereich Bildung, Kultur und Sport, dem Stadtbauamt, der Abteilung Stadtplanung. Mit mir verbessert sich die
Lebensqualität in Worms.

„Was werden Sie als erstes verändern, wenn sie gewählt werden?“

Als erster grüner OB werde ich auf den Dienstwagen verzichten und die Verwaltung ertüchtigen auf das Fahrrad und ÖNP umzusteigen. 

weniger Auto-Verkehr  bedeutet-Kommentar1) Entschleunigung zu Nutzen der Bürger.
den ländlichen Charakter erhalten statt populistischer Ausrichtung auf das PKW,
das wäre in meiner Amtszeit wichtig.

Nach Jahren Alleinregierung CDU/SPD fehlen Idee, wie sie Worms in der nächsten Legislatur in die Zukunft führen will. Dort, wo im SPD-Programm gute Ansätze erkennbar sind, greift sie GRÜNE Forderungen aus der Vergangenheit auf.

Das will ich ändern, deshalb trete ich für die Grünen in meiner Stadt als OB Kandidat an.



Mit unserem Grünen Zukunftsplan
und Ihrer Unterstützung können wir es schaffen!

2011 wird GRÜN!


Worms stünde ein Wandel gut

Aber nicht hin zu einer Politik,  die bei allem nur den Standort Worms im Sinn hat.
Also deren einziges erklärtes Ziel die Wirtschaft ist.
Ein Wandel weg von einer Zickzackpolitik (wie man sie ja eben der Bundesregierung vor wirft) die heute mal die Nibelungenfestspiele absagen und morgen wieder genauso groß vorm Dom propagieren.
Die erneuerbare Energien will, aber keine Windräder in der Gemarkung des Heimatortes. (...)

Für den Job in Worms kommt für mich nur ein Bewerber in Frage. Weil er auch nicht in der Politik etabliert ist. Und er ist es, obwohl wir schon vor über 10 Jahren politisch nicht die gleiche Meinung hatten. Aber ich ihn seither als einen Menschen kennen gelernt habe, der sich um Meinungen kümmert und bereit ist etwas zu bewegen.

 

Ich wähle Michael Mahla!

von Gerhard Rauth, Samstag, 26. März 2011 um 17:32 via Facebook





Liebe BürgerInnen und Bürger

Vielen Dank an die Freunde, die mich persönlich unterstützt haben,  dieses Wahlergebnis zu erreichen.

Ohne all die MitarbeiterInnen und den engagierten Bürgern hätte
ich das nicht geschafft !

Danke auch an die Wormserinnen die mit 14,9 % Landesstimmen
gezeigt haben das Worms Grüner wird.

Michael Mahla Stadtrat 

 
    
zu Person - Wer ich bin und was ich will



m


2011 wird GRÜN


meine Zukunftsvision für Worms
die Grüne Stadt der kurzen Wege



der Wormser Zukunftsplan

Mit dem Grünen Zukunftsplan gewinnt Worms nicht
nur eine hohe Lebensqualität, sondern vermeidet auch
unnötigen Verkehr für den touristischen Kern. Mit dem Ausstieg
aus dem Atomzeitalter, verabschieden sich die Stadt vom
Wachstumswahn der letzten Jahre und widmen sich dem
kommunalen Einstieg in die erneuerbaren Energien. Hierbei
gewinnt die Stadt qualifizierte Arbeitsplätze und Einnahmen.

Im Haushalt wird der Ausbau des Radwegenetz seine
Wertschätzung erfahren; als wesentlicher Baustein zu Gesundheit
und  Klimaschutz werden Lebensräume mit engagierter
Nachbarschaft optimal angeschlossen. Da kurze Strecken ideal mit
dem Rad, zu Fuß oder mit dem ÖPNV zurückgelegt werden, wird
die Entschleunigung und Ästhetik gefördert.
Wohnen, Arbeiten, Bildung, Erholung und Einkaufen liegen dicht
beieinander. Gesunde Bürger leisten hierbei einen wichtigen
Beitrag zum Lärmschutz und zur Luftreinhaltung.

Stadtbild und Landschaftsbild
Mit der Förderung durchmischter Quartiere werden Gegenmodelle
zu Problembezirken entwickelt. Bürgerschaftliches Engagement
hilft der Stadt mit einer, auf Bürgernähe durchreformierten
Verwaltung Soziales neu zu gestalten und zu sparen.
Das Hügelland um Worms, die Rheinaue, die Parkanlagen aber
auch die wertvollen Altbaumbestände in den Stadtteilen tragen
dazu bei, dass sich nicht nur die Menschen hier wohlfühlen.
Die Neugestaltung auf dem Gleisgelände der Bahn, wird für den
grösstmöglichen Nutzen mit allen Bürger gestaltet.

die Grüne Stadt und ihr Umland
Stadtbild und Landschaftsbild, die Grüne Stadt und ihr Umland
finden im Flächennutzungsplan und im Landschaftsprogramm
ihre planerischen Voraussetzungen.



Im Stadtrat wünsche ich mir eine von Vernunft geprägte Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen und Parteien, ohne ideologische Scheuklappen oder Eigennutz mit dem Ziel, die Zukunft der Stadt Worms positiv zu gestalten.


Bündnis90 / Die Grünen sehen Vorteile in einer transparenten Politik für und mit den Bürger/Innen, verbunden mit einer echten Mitbestimmung, besonders bei weitreichenden Entscheidungen.

Z.B. beim WORMSER hätten wir gerne die Bürger entscheiden lassen: Wollen die Bürger einen  Neubau für 46 Millionen, inklusive einem Unterhaltungsaufwand von mehreren Millionen jährlich? Oder wäre der Grüne Vorschlag, die vorhandenen Gebäude energetische zu sanieren, funktional den Erfordernissen anzupassen, eine Photovoltaikanlage zu installieren und durch die Einspeisevergütung die Unterhaltungskosten wesentlich zu verringern, nicht der bessere Weg gewesen und hätte die Stadt vor hoher Verschuldung bewahrt?

Wir wünschen uns eine Energiewende, hin zur 100%igen Versorgung unserer Stadt mit Erneuerbaren Energien; ein Bus-Shuttle-Service für City und Bürgerweide; eine fahrrad- freundliche Stadt mit breiten und sicheren Radwegen; eine von allen Bürgern getragene Integrationspolitik  für ein friedliches und sozial ausgewogenes Miteinander; Schulsozialarbeiter in jeder Schule, um den jungen Menschen Werte und soziale Kompetenz zu vermitteln; Wertschätzung unserer älteren Mitbürger; für unsere behinderten MitbürgerInnen eine selbstbestimmte Teilhabe in allen Bereichen des täglichen Lebens; ausreichend Räumlichkeiten für sämtliche Vereine als Anerkennung und Unterstützung ihrer wertvollen Arbeit für unsere Gesellschaft und vor allem Wählerinnen und Wähler, die sich nicht von Wahlprogrammen täuschen lassen, sondern die Parteien während der gesamten Legislaturperiode beobachten und auf dieser Grundlage ihre Wahlentscheidung treffen.

Meine Vision ist der Plan einer ganzheitlichen Stadtentwicklung, die wächst und gleichzeitig fürsorglich für kommende Generationen  ihre Möglichkeiten nutzt zum Wohle aller. Der Grüne Zukunftsplan leistet einen wichtigen und meßbaren Beitrag zum Lärmschutz und zur Luftreinheit zum Nutzen aller Bürger.

Die planerische Voraussetzung ist die Stadt der kurzen Wege mit Ausrichtung auf ÖPNV anstatt der heutigen Bevorzugung des PKW- Verkehrs. Die Auswirkung der Instabilität des Nahen Ostens erzwingt ein sofortiges Umdenken, wie es die Grünen seit vielen Jahren fordern im Sinne von Unabhängigkeit von Öl und Staaten.

Unsere Stadt ist mit Millionen verschuldet. Wir Grünen fordern seit vielen Jahren ein sofortiges Umdenken zum Wohle unserer Enkel und Urenkel. Protzobjekte und Prestigebauten haben ausgedient in Zeiten knapper werdender Ressourcen. Eine weitere Verschuldung ist keinem Bürger unserer Stadt mehr zumutbar.s. Wirtschaft

Wir Grünen empfehlen unsere heimische Umwelt dem besonderen Schutz der Bürger und kämpfen selbst für den Erhalt des historischen Stadtbildes, der Erhaltung der wunderschönen Naherholungsgebiete, der Rheinauen und insbesondere der Weinkulturlandschaft als Grundlage für heimische Wirtschaft und Naherholung.

Das Biotop am Weinsheimer See wollen wir erhalten.




WEINSHEIM_AM_SEE

2011 wird GRÜN


GRÜNE Bilanz 2010: Rheinland-Pfalz kann mehr und will mehr!

 


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aktuell zur OB Wahl


WAHLAKTION

Freitag, 25. März, ab 5:00 Uhr:

PendlerInnenaktion am Wormser Hauptbahnhof

GJ


STAND IN DER INNENSTADT

26.03. Samstag Kämmererstr. vor der Firma Elras


Sticker


OB Mahla Pressebildlink








2011 wird GRÜN

Bündnis 90/Die Grünen



Bürgersprechstunde
nach Vereinbarung:


http://www.gruene-worms.de

Friedrich-Ebert-Straße 20

06241-592864






Worms Bildplan


Bildplan.de zeigt: Worms am Rhein








M.MEDIA EDUTAINMENT 2001 - 2011



das widerauferstehende Worms



von Michael Mahla

imscreenum :
Entwurf visuelle Kommunikation
Dipl.-Des. M. Mahla

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Kontakt

7-04-11





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