experimentelles Design

 

 

Pferd

 

DAS PFERD IM PFERD

 

Pferd

DIASEQUENZ HdK 1992

 

 

Figur Grund-Problem und die Selbstähnlichkeit

ROM

ein Bild ist ein Fenster im Raum oder

alle Wege führen nach Rom

Der Mülleimer der Verlagsdruckerei Schimanski war eine Fundgrube für die ersten experimentellen Diasequenzen. Der Reprosack wurde Quelle für experimentelles Design. Aus verschiedenen lichtfesten Strichfilmen montierte ichText und Bild anteile aus der Werbung zusammen Ich experimentierten mit transparenten Liquiden, Ich projezierte diese mit dem Projektor auf Spiegelvorrichtungen die auf einem Plattenteller montiert waren.

Text zu Bild / Flickersequenzen / cinematographische Typographie

Ich baute aus kleinen rechteckigen Spiegeln eine sechseckige Trommel die sich über einen Motor mit zwei Projektoren. Als menschliche Schnittstelle M1 lenkte ich das Licht auf einen verspiegelten Tubus. die Motorblende zerteilte das Bild in 100derstel. Es handelte sich nicht um einen Digitalschnitt) Das auf den Zylinder einfallende Licht wurde zu einem Teil auf einem weiteren Spiegel aufgefangen und dieses widerum auf den rotierenden Spiegel gelenkt. Der dadurch enstehende Film-effekt zeigt zwei gegenläufig bewegte Farbflächen die in einer vorher nie gesehene dreidimensionale Lichtdynamik - artistische Pattern im Raum vollbrachten. (stabile interferenzen)

Micro- und Macrokosmos

Waren diese zunächst noch als Partyeinlage gedacht, (als Pionier Vj) entwickelten sich eine ernsthafte Beschäftigung mit den Motoblenden und Zerrspiegel. Die Typographie wurde derart animier wie mir bis dahin nur aus dem Trickfilm bekannt waren.

Die Welturaufführung fand auf dem Dachboden in der Andreastrasse statt meinem ersten Atelier in Worms am Friedhof "heiliger Sand" Auszug Tagebuch)

exkurse

Poster
Dia ÜverblendSequenz
Mauer aus Buchstaben
Video

Malerei

DRY,3k

 

 

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Figur - Grund Wahrnehmung

Iteration und Selbstähnlichkeit

JuliaMenge und Skalenvariabeln

Signifikator und Ligator - das Paradoxon

die HI als Kontrollgruppe

Figur-Grund-Verhältnis, Form der Wahrnehmungsorganisation: spontane Segmentierung des Wahrnehmungsfeldes in zwei Teile, von denen einem etwas Begrenztem und gegenstandsartig Hervortretendem (Figur) entspricht, während der andere etwas Unbegrenztes, gleichsam Zurückweichendes (Grund) darstellt.

vom Spiegel Experiment zum Programm ROBOT

die virtuelle Sekretärin und das Ancesstor Script

die OOP Programmumgebung mit MacroMedia

von dynamischen Scripten

 

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typografie und architektur

Architektur als Textur

Hard-Edge und Fraktale

Planfilm

Planfilm